Unsere Seelsorgeeinheit ist ein Ort des Glaubens an Gott.
Deshalb:
Leitbild der Seelsorgeeinheit Neckartal-Hoher Odenwald Edith Stein
Als Christen der Seelsorgeeinheit Neckartal-Hoher Odenwald Edith Stein verstehen wir uns als lebendige Bausteine am Haus Gottes. Wir leben unsere Gemeinschaft im Glauben und richten unser Tun auf Gott und die Menschen hin aus.
- soll unser Tun dazu beitragen, dass der Glaube in uns wächst,
--> [Gemeinschaft im Glauben] - überprüfen wir unser Handeln, ob es am Geist Jesu ausgerichtet ist,
--> [Dienst am Menschen] - feiern wir unseren Glauben.
--> [Liturgie]
Wir wollen Gemeinde sein, in der sich Menschen jeglichen Alters wohlfühlen, Familien einen Platz haben und Kinder und Jugendliche willkommen sind.
Liturgie ist ein zentraler Bereich unseres Gemeindelebens.
Die Vielfalt unserer Gottesdienste spiegelt das Leben der Menschen in unserer Seelsorgeeinheit wider.
Wir wollen:
Liturgie ist ein zentraler Bereich unseres Gemeindelebens.
Die Vielfalt unserer Gottesdienste spiegelt das Leben der Menschen in unserer Seelsorgeeinheit wider.
Wir wollen:
- unsere Gottesdienste lebendig, lebensnah und feierlich gestalten,
- verschiedene Gruppen in die Gestaltung der Gottesdienste mit einbeziehen,
- moderne Gottesdienstgestaltung ermöglichen und traditionelle Formen erhalten,
- über die Messfeier hinaus verschiedene Formen der Liturgie feiern.
Dienst am Menschen
In der Vorbereitung auf die Sakramente wollen wir Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen altersgemäß den Glauben erfahrbar machen und über die Sakramentenkatechese hinaus eine gelebte Gemeinschaft im Glauben ermöglichen.
Wir haben eine Verantwortung in der Welt.
Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. (Mt 25, 35-36)
Deshalb:
In der Vorbereitung auf die Sakramente wollen wir Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen altersgemäß den Glauben erfahrbar machen und über die Sakramentenkatechese hinaus eine gelebte Gemeinschaft im Glauben ermöglichen.
Wir haben eine Verantwortung in der Welt.
Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. (Mt 25, 35-36)
Deshalb:
- sind wir da, wenn Menschen Hilfe brauchen,
- besuchen wir Menschen in Not,
- helfen wir weltweit in unterschiedlichen Projekten,
- sprechen wir darüber, wie wir Menschen helfen, damit andere unserem Beispiel folgen und Menschen in Not wissen, wohin sie sich wenden können.
Gemeinschaft im Glauben
Katholisch bedeutet allumfassend. Paulus spricht im ersten Brief an die Korinther von dem einen Leib und den vielen Gliedern. Keines der Glieder ist überflüssig. Genau so sind die Fähigkeiten von uns Menschen verschieden.
Deshalb:
- bieten wir unterschiedliche Möglichkeiten, Glaubenserfahrungen zu machen und zu vertiefen,
- achten wir die Einzigartigkeit der Mitmenschen und ihren persönlichen Glauben,
- arbeiten viele verschiedene Menschen in unserer Gemeinde miteinander,
- ist unsere Gemeinde offen für alle Menschen,
- sind unsere Aktionen darauf ausgerichtet, der Kirche fern stehende Menschen in den Blick zu nehmen.
Jede Gemeinde und Gruppierung unserer Seelsorgeeinheit hat ihr eigenes wertvolles Profil. Wir wissen, dass wir einander brauchen und uns gegenseitig bereichern.
Deshalb:
- informieren wir uns gegenseitig über Vorhaben und Veranstaltungen,
- pflegen wir die Kontakte untereinander,
- schauen wir über den eigenen Kirchturm hinaus und interessieren uns auch für die Aktionen der Anderen.
Im ökumenischen Miteinander der christlichen Kirchen ist uns die Begegnung wichtig.
Deshalb wollen wir
Deshalb wollen wir
- wahrnehmen und leben, was uns verbindet und eint,
- respektieren, was uns unterscheidet,
- versuchen zu überwinden, was uns trennt,
- in der Öffentlichkeit gemeinsam auftreten,
- gemeinsame Ziele finden.
![Quelle: Roman Eisele [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], from Wikimedia Commons](https://www.se-edith-stein.de/im/img/_KrGYSQLbSrXmS-LWn6dWs6jOevG5f5D_IDuaKtH_IOc5SjVmSlX5fCAbIrRaIHd5d/f,j/kirchenbilder_neu.jpg)